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Diurna Benutzerhandbuch (Österreich)

Vom Eintrag zur Lohnverrechnung

So läuft ein Monat in Diurna ab. Es gibt keinen eigenen Freigabeschritt: Der Abschluss ist die Freigabe.

  1. Einmal einrichten: Die Kanzleileitung legt den Kundenbetrieb an und lädt die Betriebsleitung ein, die Sachbearbeitung erfasst die Beschäftigten mit ihren Wochenplänen, das sind die geplanten Stunden.
  2. Im Laufe des Monats erfassen Betriebsleitung (Chat oder Planung) oder Sachbearbeitung (Planung, Aufzeichnungen) die Abweichungen.
  3. Jeder Eintrag wird sofort geprüft: Fehler verhindern das Speichern, Warnungen brauchen einen Grund.
  4. Vor dem Stichtag erinnert Diurna die Betriebsleitung und die Kanzlei. Die Sachbearbeitung prüft die Einträge und korrigiert, was nicht stimmt, gegebenenfalls gemeinsam mit der Betriebsleitung.
  5. Die Sachbearbeitung schließt den Monat ab. Wenn die Kanzlei es so eingestellt hat, sperrt der Stichtag auch den Vormonat. Ab dann ändert sich nichts mehr, die Kanzleileitung kann den Monat mit Begründung wieder öffnen.
  6. Übergabe an die Lohnverrechnung: Die Sachbearbeitung erstellt im Reiter Lohnverrechnung die Datei für BMD oder als CSV.